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Outdoor-Training steuern: Die besten Pacing-Hacks

Auf der Rolle läuft dein Training hochpräzise. Draussen warten Wind, Ampeln und Steigungen. So bringst du deine Indoor-Power auf die Strasse.

Den Winter über hast du auf der Rolle wattgenau trainiert: Jedes Intervall sass, die Leistung konstant wie am Schnürchen. Draussen sieht die Realität anders aus, mit Wind, Verkehr, Kurven und Steigungen. Mit diesen Grundsätzen gelingt der Übergang.

Fahre nach Leistung, nicht nach Gefühl: Die Zonen aus deiner Leistungsdiagnostik gelten auch draussen. Nutze die durchschnittliche Leistung über das Intervall statt Momentanwerte, das glättet die unvermeidbaren Spitzen.

Antizipiere das Gelände: Plane Intervalle auf Abschnitten, die durchgehendes Treten erlauben, etwa an langen, gleichmässigen Steigungen. Kuppen, Kreisel und Abfahrten zerhacken jede saubere Belastung.

Akzeptiere die Streuung: Draussen wird die Leistungskurve nie so glatt wie indoor, und das ist okay. Entscheidend ist der Trainingsreiz über die gesamte Einheit, nicht die perfekte Linie in der Auswertung.

So wird aus deiner Indoor-Form Rennhärte auf der Strasse, rechtzeitig zum Saisonstart.

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